Curriculum Vitae von Horst Ebenhöh  
 


16. Mai 1930 in Wien geboren
1936 erster Klavierunterricht
1939 Konservatorium der Stadt Wien, 1940 bei Prof.Roland Raupenstrauch
1943 - 1945 kriegsbedingte Unterbrechung des Klavierstudiums
1946 Studium bei Prof. Richard Hauser am Konservatorium der Stadt Wien
1947 Wechsel an die Akademie für Musik
1948 Gymnasiummatura
1948-1952 Studien an der Akademie für Musik: Musikpädagogik (Klavier bei Prof.Doris Leischner), an der Univ.Wien (Hauptfach Geographie)

Feber 1953 - 1962 Unterricht an Gymnasien in Krems
Organisation und pianistische Mitwirkung bei zahlreichen öffentlichen Konzerten
Szenische Aufführungen von Opern in Krems:
"Zar und Zimmermann", "Die Lustigen Weiber von Windsor" und "Freischütz"
1962 Heirat und Familiengründung (Kinder: Ulrike *1965, Peter *1966)
1962 - 1966 Unterricht am Gymnasium Baden
1966 - 1990 Unterricht am Gymnasium Wien VI.
1967 Erwerb des späteren Hauptwohnsitzes in der Wachau
1990 Beendigung des Unterrichtens am Gymnasium. Aufgabe des Wohnsitzes in Wien und Übersiedelung nach Niederösterreich

26.12.2022 abends verstarb Horst Ebenhöh, an seinem Schreibtisch sitzend, mit der Komposition eines Werkes für Bläser beschäftigt.

Reisen, u.a.:
1955 Erste Reise in den Nahen Osten, weitere 1960, 1961 und 1962 (Türkei und Arabische Staaten)
1988 1. musikalische Reisen in die USA und nach Rußland -
1990 2. musikalische Reisen in die USA und nach Rußland
1993 erste musikalische Reise nach Norwegen
1996 Musikalische Reise nach Italien (Rom / Avezzano)
2001 erste musikalische Reise nach Baku (Aufführungen der "Symphonie op.34", des "Violoncellokonzerts op.66" und des "Konzerts für Klavier. Bläser und Schlagzeug op.69")

Preise, u.a.:
1944 2.Preis beim Instrumentalwettbewerb (Klavier) in Reichenberg
1950 Preis der Musikakademie Wien für 1. Violinsonate
1965 Förderungspreis des Landes Niederösterreich für 2.Violinsonate
1968 Preis der Musikadademie Wien für Cellosonatine op.17/1
1972 Staatlicher Förderungspreis "Staatspreis" für "4 Szenen für Orchester"
1975 Premio Città di Trieste für "Symphonie op.34"
1979 Los Alamos-Wettbewerb (Oktett op.43)
1980 Würdigungspreis des Landes Niederösterreich

Mitwirkung bei ausländischen Festivals, u.a.:
1985 Leibstadt / Schweiz (Spiel für Flöte und Vibraphon op.65/2)
1988 3.Intern.Musikfest Leningrad (Konzert f.dopp.Schlzg.u.Orch. op.39")
1993 Schleswig-Holstein-Festival (Bassettrioletto op. 79/1)
1993 Nordlyd-Festival Trondheim (Divertipentephonien)
1993 Robert Schumann-Festival Jena (1.Klaviertrio)
1996 Festival "Nuovi Spazi", Rom (Klavierstücke op.74)
1996 Nordland-Festival Bodø / Norwegen (Divertipentephonien)
1996 "Unerhörte Musik", Berlin (Divertipentephonien)
1997 Festival NÖ International, Brno (Baritonsaxophonkonzert)